4. SINFONIEKONZERT - ENGLAND

John Ireland: »Satyricon« Ouvertüre
Frank Bridge: »Oration«, Concerto elegiaco für Violoncello und Orchester
Edward Elgar: »Enigma-Variationen«, Variationen für Orchester op. 36

In die Heimat des GMD Christopher Ward führt das 4. Sinfoniekonzert. Die lebhafte und von allerhand rhythmischer Raffinesse geprägte Konzertouvertüre »Satyricon« des schottischen Komponisten John Ireland steht ganz im dem von ihm geprägten Stil des »englischen Impressionismus«. Im expressionistischen »Oration« des bedeutenden englischen Komponisten Frank Bridge, Lehrer von Benjamin Britten, spiegeln sich die Schrecken, aber auch eine Warnung vor den Folgen des Zweiten Weltkriegs. Als erstes sinfonisches Meisterwerk englischer Herkunft gelten die »Enigma-Variationen« – sie brachten Elgar den internationalen Durchbruch. Neben einer Hommage an diverse englische Persönlichkeiten ist das eigentliche »Rätsel« (griech. Enigma) ein sich durch alle Variationen ziehendes, verstecktes »Elgar-Thema«.

 

Violoncello Gabriel Schwabe

Musikalische Leitung Christopher Ward